Pinot Madeleine und Pinot Noir – der Inbegriff des Rotweins
Die Pinot-Rebsorten haben ihren Ursprung im französischen Burgund. Daher kennt man in Deutschland den
- Pinot Madeleine als Frühburgunder und den
- Pinot Noir als Spätburgunder.
Wie schmeckt ein Burgunder?
Die Trauben des Frühburgunders sind eine Mutation des Spätburgunders und haben eine besonders dicke Schale. Als frühreife Sorte ist der Wein fruchtig und hat eine angenehme Säure und Würze.
Dabei können Aromen wie Kirsche, Brombeere, Schwarze Johannisbeere, Mokka und Himbeere zum Vorschein kommen. Der Frühburgunder eignet sich daher besonders zu kräftigen Gerichten mit Fleisch und dicker Bratensoße.
Der Spätburgunder ist sehr hochwertig und gehört zu den bewährtesten Rebsorten, weshalb dieser auch zu den Edelreben zählt. Mit diesem Prädikat werden nur die Reben geadelt, die sehr anpassungsfähig und resistent gegenüber widrigen Bedingungen sind.
Geschmacklich findet sich im Spätburgunder ein breites Spektrum an Aromen. Neben Kirsche, Brombeere, Johannisbeere, Himbeere und Kaffe, können auch Vanille und Mandeln herausgeschmeckt werden.
Mit seinem vollen und samtigen Bukett passt dieser Rotwein hervorragend zu Braten oder Geflügelgerichten, ist aber auch der typische Begleiter zur Käseplatte.
Ist Burgunder ein Pinot?
Mit der Reichweite von Früh- bis Spätburgunder gehört diese Rebe zu den Pinot Noir und Pinot Madeleine. Der Pinot Noir wird als Edelrebe gezählt und ist seit vielen Jahrhunderten der Lieblingsrotwein vieler Menschen.










